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Maiglöckchen (Convallaria majalis)

Maiglöckchen (Convallaria majalis)

Maiglöckchen lateinisch Convallaria majalis
Das Maiglöckchen ist seltener geworden und kann mit ein wenig Glücke zwischen April und Juni gefunden werden
Das Maiglöckchen hat ganz zarte kleine weiße Blüten
Die Anwendungsgebiete des Maiglöckchens in der Naturheilkunde sind Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Herzrhythmusstörungen
Das Maiglöckchen - eine giftige Schönheit die unter Naturschutz steht
Das Maiglöckchen gehört zu den Liliengewächsen
Maiglöckchen findet man in den bewaldeten Gebieten rund um Varel

Bei langen Spaziergängen durch die bewaldeten Gebiete rund um Varel im schönen Friesland, kann in der Zeit zwischen April und Juni ein mittlerweile selten gewordener Frühlingsgast beobachtet werden - das Maiglöckchen. Wo es vorkommt, steht es zumeist in größeren Gruppen. Es fällt durch seine zarten, weißen Blüten auf. Wer hätte da nicht große Lust einen kleinen Frühlingsstrauß zu pflücken? Doch Vorsicht, das Maiglöckchen steht unter Naturschutz und ist giftig. Das Maiglöckchen ist nicht nur schön anzusehen, sondern zählt ebenfalls zu den Heilpflanzen. Das Maiglöckchen gehört zu den Liliengewächsen. Die Pflanze wird in der Naturheilkunde in Fertigpräparaten und in der Homöopathie angewendet. Die Anwendungsgebiete sind Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Herzrhythmusstörungen.

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